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  1. #11
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    Ja Nutzungsdauer 6 Jahre... AD hab ich auch in etwa so... ist das die cf Praktiker Formel? also Jü + afa +/- zu/ Abnahme langfr. Rst??? Dann hab ich das sogar fast nur das ich zu den langfristigen RST den langfristigen Teil der sonstigen RST dazugerechnet hab dann wars ne zunahme aber ja soviel Abzug gibt dass ja dann gar nicht puh dachte wunder was man da ausrechnen musste... Debitorenziel hatte ich glaub 26 und 29 Tage und für 18 Tage hätten die durchschnittliche Forderung um die 680.000 rum sein müssen.

  2. #12
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    Also ich hab so ziemlich alles genau so gerechnet und auch die Ergebnisse so wie du. Gesamtkapital nach Strukturbilanz auch etwas mit 11 Mio. Stille Reserven hatte ich zu 70% im Ek aber das ändert nicht viel an der Kennzahl. Anlagendeckungsgrad 1 auch als negativ interpretiert oops... vorräte bei cashflow dazu gerechnet da Abnahme. Ich hab zum Schluss nur auch die Wertpapiere zusätzlich als liquide mittel angesehen. Es gab da noch so einen Satz im Anhang glaub irgendwas mit verpfändung??? War das nur zu Verwirrung oder musste man das berücksichtigen?

  3. #13
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    Wie habt ihr das eigentlich in BE mit der zusätzlichen Liquidität bei höherem forderungsumschlag gelöst? Differenz zwischen den Forderungen alt und neu?

  4. #14
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    Warum ist ein anlagendeckungsgrad von 64% gut? Ich hatte mal gelernt, dass grad 1 70-100% sein sollte grad 2 deutlich über 100% liegen sollte.

  5. #15
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    Also das mit den 30% finde ich nicht. Meinst Du nicht die EK Quote? Die sollte zwischen 15% und 30% liegen. 30% AD Grad entspricht doch überhaupt nicht der Fristenkongruenz.

    Hier steht auch 70-100% für den ersten und 110%+ für den zweiten Grad.

    http://www.controllingportal.de/Fach...ungsgrad1.html

    Was ich mit der Liquidität gemeint habe war Teil der Debitorenziel Aufgabe 3. Da war doch noch ein Teil dabei wo gefragt wurde wie hoch die Forderungen wären wenn die Umschlagshäufigkeit X wäre (20 war das glaub ich) und dann stand da noch wie viel mehr Liquidität in dem Fall vorhanden wäre. Ich hab dann die Forderungen ausgerechnet und mit den durchschnittlichen von 2014 verglichen, die Differenz waren (für mich) die flüssigen Mittel die wir mehr hätten wenn die Leute schneller zahlen würden. Aber ich weiss nicht ob man den Betrag nochmal malnehmen muss.

  6. #16
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    18 war glaube ich als Umschlagshäufigkeit auf der Basis von 360 Tagen angegeben. Daraus ergab sich ein Debitorenziel von 20 Tagen (360/18).

  7. #17
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    Kann mir bitte jemand mal erklären, für welche Aufgabe in BE man den Anlagenspiegel brauchte?
    Ich bin ohne ausgekommen.
    Danke.

    Gruesse - Charles

  8. #18
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    Vielen Dank für die Antwort. Jetzt verstehe ich....Ja, dass es sich bei der Aufgabe um ein Debitorenziel handelt,
    habe ich auch verstanden. Allerdings hatte ich dieses Thema bei der Vorbereitung ausgelassen, weil es letztes Mal
    dran war,.....Immerhin war es bei den anderen Aufgaben besser. Ab wann ist mit den Ergebnissen von Teil B in München
    zu rechnen? Grüsse - Charles

  9. #19
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    Das mit der Liquidität war in den Erläuterungen gefragt, das hab ich jetzt mittlerweile auf Facebook herausgefunden Ich hab das mit den Forderungen auch so gemacht, nur mal 360 weil die Vorgabe das auch wo erwähnt hatte (glaub da stand 20 im Bezug auf das Jahr (360) oder was in der Art).

    Ich bin auch ohne Anlagespiegel ausgekommen, bei FB hat den auch niemand gebraucht. Muss also scheinbar auch nur mit Bilanz lösbar gewesen sein. Wegen der Ergebnisse keine Ahnung, gesagt wurde ja nichts aber bei Teil A hats schon gute 6 Wochen gedauert und bei Teil B ist dann ja doch mehr zu korrigieren. Vor Mitte November mach ich mir auf jeden Fall keine Hoffnungen.

  10. #20
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    Uns wurde gesagt wir sollen uns den 17.12. für die mündlichen Prüfungen schon mal vormerken.
    Demnach sollten wir etwa Ende November / Anfang Dezember mit den Ergebnissen rechnen können.
    Ich kann mir aber vorstellen, dass es bei größeren Kammern länger dauert. Bei Teil A hatte ich die Ergebnisse der Kammer Cottbus etwa zwei Wochen vor Mitstreitern aus Berlin.

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