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  1. #11
    Moderator Post Rank 10
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    @Angela
    Meine Frage war rein sarkastisch.

    Es gibt (in meiner Interpretation der neuen Verordnung) keine schwarz-weiß Trennung national/international (HGB/IFRS) mehr sondern, wie buendisch schreibt, die Inhalte sind alle miteinander vermischt. Man könnte quasi als Aufgabenstellung schreiben:
    Sachverhalt Im Rahmen der Arbeiten zum Jahresabschluss der Welt AG (....)
    Aufgabenstellung: Erläutern und begründen Sie ob eine Aktivierungspflicht vorliegt
    (1.1) nach HGB
    (2.1) nach IFRS

    wenn ja, berechnen Sie die AK/HK
    (1.2) nach HGB
    (2.2) nach IFRS

    ermitteln Sie die Höhe der Abschreibungen
    (1.3) nach HGB
    (2.3) nach IFRS
    Ich lasse mich da mal überraschen, was für Aufgabenstellungen kommen.

    Gruß Bert

  2. #12
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    Vielen Dank für die Aufklärung. Es bleibt also spannend... Dennoch finde ich einiges besser als vorher
    Liebe Grüße

  3. #13
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    Also...

    ratet Ihr dazu, dass man die Bilanzbuchhalter-Prüfung besser nach der neuen Prüfungsverordnung ablegt?

    Ob die Lehrgangsanbieter das so schnell umsetzen können? Ich meine, gelesen zu haben, dass fächerübergreifend (mehrere Fächer in einer Klausur) abgefragt werden soll.

    Ich tendiere ja nun dazu, die Weiterbildung auf später zu verlegen, weil Übungsklausuren eben noch nicht fächerübergreifend aufgebaut sein können.

  4. #14
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    Zitat Zitat von Rita1977 Beitrag anzeigen
    ratet Ihr dazu, dass man die Bilanzbuchhalter-Prüfung besser nach der neuen Prüfungsverordnung ablegt?
    In 2016 wird sich wohl kaum etwas ändern. Bis dahin (und sogar bis 2018) kann nach alter Prüfungsordnung angemeldet werden und die Kursanbieter werden zwei verschiedene Kursarten nicht parallel laufen lassen. Allerdings kommt es hierbei darauf an, welchen Kurs Du besuchen willst, sprich Vollzeit-, Teilzeit- oder Fernlehrgangskurs. Vom Lernstoff wird sich meiner Meinung auch nicht so viel ändern, sondern vielmehr vom Prüfungsaufbau. Ich glaube daher auch, dass es fast egal ist, welche Prüfung man schreibt, da die Vorbereitung ähnlich bleiben wird - außer man möchte die Zusatzqualifikation mitmachen.

  5. #15
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    Ich bin dagegen nicht der Meinung, dass es fast egal ist, welche Prüfung man schreibt. Ich brauchte selbst mehrere Tage, um mich zu entscheiden, ob ich nun nach der neuen oder alten Prüfung schreibe (nächstes Jahr). Grundsätzlich finde ich die neue Ordnung begrüßenswert, allerdings entschied ich mich doch dafür, nach der alten zu schreiben.
    Ich bin zwar noch nicht am Ende vom Lernstoff her (Teil A), jedoch dachte ich bis hierhin den Stoff relativ gut verstanden zu haben (belegt durch relativ gute Noten des Lehrgangsanbieters). Als ich die ersten IHK-Aufgaben versucht habe zu lösen, wurde ich eines besseren belehrt.. Also indem man vorher alte IHK-Klausuren paukt ohne Ende, hat man schon einen größeren Vorteil später in der Prüfung, denke ich, und wie soll man für Prüfungen nach der neuen Verordnung pauken ohne alte (neue) IHK-Prüfungen?
    Das ist in meinen Augen schon ein entscheidender Nachteil. Abgesehen davon kann zumindest mein Lehrgangsanbieter so kurzfristig nicht den Rahmenplan ändern, bzw. die neuen Sachen mit aufgreifen, sodass man sich diese auch noch zusätzlich erarbeiten müsste.

  6. #16
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    Hallo,

    ich habe gerade mal eure Diskussion etwas verfolgt.

    Es gibt einige IHK´s, die die Prüfungen nach neuer Rechtsverordnung vorerst gar nicht anbieten werden.
    Ich habe die Tage bei meiner IHK angerufen und dort werden bis 2018 auf jeden Fall alle Prüfungen noch nach alter Verordnung geprüft und nicht nach der Neuen.

    In den neuen Prüfungen wird man 3 Sachverhalte bekommen, in denen alle Themen abgefragt werden.

    Ich schreibe auch nach der alten Verordnung, aber nicht weil ich es sowieso muss, sondern, weil ich so mit den alten IHK Prüfungen lernen kann.

    Also als Tipp: Fragt erstmal bei eurer IHK nach - vielleicht wir euch die Entscheidung, genau wie mir, abgenommen.


    Liebe Grüße

  7. #17
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    Zitat Zitat von Kerstin0704 Beitrag anzeigen
    Hallo,

    ich habe gerade mal eure Diskussion etwas verfolgt.

    Es gibt einige IHK´s, die die Prüfungen nach neuer Rechtsverordnung vorerst gar nicht anbieten werden.
    Ich habe die Tage bei meiner IHK angerufen und dort werden bis 2018 auf jeden Fall alle Prüfungen noch nach alter Verordnung geprüft und nicht nach der Neuen.

    In den neuen Prüfungen wird man 3 Sachverhalte bekommen, in denen alle Themen abgefragt werden.

    Ich schreibe auch nach der alten Verordnung, aber nicht weil ich es sowieso muss, sondern, weil ich so mit den alten IHK Prüfungen lernen kann.

    Also als Tipp: Fragt erstmal bei eurer IHK nach - vielleicht wir euch die Entscheidung, genau wie mir, abgenommen.


    Liebe Grüße
    Ich würde gerne den schriftlichen Teil der Ausbildereignung mitnehmen...

  8. #18
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    Zitat Zitat von Angela Beitrag anzeigen
    http://www.bvbc.de/bvbc-info/verband...fentlicht.html

    http://www.bgbl.de/xaver/bgbl/text.x...el=-2&nohist=1


    Also abschließend muss ich sagen, bereue ich es doch, 2011 den Teil B und C absolviert zu haben.
    Ich finde die neue Verordnung besser. Jedenfalls klingt sie besser

    Irgendwie klingt sie schon besser. Aber das LW Haas rät dazu, die Prüfung nach der alten Prüfungsordnung abzulegen.

    Gestern hab ich die Online-Informationsveranstaltung von Haas besucht. Der Vortragende meinte, dass die Prüfung um einiges schwieriger werden würde. Es gibt nicht mehr die Möglichkeit, den schriftlichen Teil zu teilen, sprich zum Teil A im Frühjahr anzutreten und zum Teil B im Herbst. Nach neuer PVO schreibt man drei Klausuren à 240 Minuten, in denen alles abgefragt wird von KLR bis BE - und das innerhalb weniger Tage! Man muss den kompletten Stoff beherrschen.

    Die Ausbildereignungsprüfung ist ja mit der neuen Prüfungsordnung inkludiert. Der Vortragende vermutet aber, dass damit bestimmt auch die IHK-Prüfungsgebühren angehoben werden. Er rät dazu, sich zu überlegen, ob man das in seinem späteren Berufsleben wirklich braucht.

    Bis 2019 kann die Prüfung nach alter Prüfungsverordnung abgelegt werden. Wer nach der neuen antreten will, kann frühestens ab Herbst 2016 einen Lehrgang buchen. Solange dauert es nämlich, bis die Lehrhefte angepasst sind.

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