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  1. #1
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    Lächeln Weiterbildung BiBu

    Hallo zusammen!

    da ich seit 5 Jahren in der Buchhaltung arbeite, möchte ich darauf aufbauen und ggf. meinen Bilanzbuchhalter machen.

    Kurz zu meiner Person: Ich bin 26 Jahre alt, gehe vollzeit arbeiten. Daher würden sich für mich die Kurse am Wochenende anbieten. Ich bin zuverlässig, organisiert, und habe bisher alles durchgezogen.
    Leider zweifel ich auch oft an mir selbst. Deshalb ist meine Aufregung gerade vor mündlichen Prüfungen groß.

    Ich habe schon einiges gelesen was mich unsicher macht. Wie z. B. Durchfallquote 50%, die Anforderungen sind sehr hoch, Freizeit geht drauf etc.
    Jetzt wollte ich mir einfach mal ein paar Meinungen/Antworten von Leuten einholen, die diesen Schritt schon gewagt haben.
    Hat jemand von euch Erfahrungen mit der Steuerfachschule Dr. Endriss gemacht? Wenn ja, welche?
    Ich habe gehört das die Dozenten der IHK den Lernstoff eher langweilig und sehr trocken rüber bringen. Was habt ihr für Erfahrungen gemacht?
    Wieviel Freizeit geht bei euch drauf?
    Bereut ihr es diesen Schritt gewagt zu haben? (In Bezug auf den großen Druck und den Stress)
    Habt ihr nach der abgeschlossenen Prüfung direkt eine Stelle als Bilanzbuchhalter gefunden?

    Vielen Dank für eure Hilfe und eure Antworten!

  2. #2
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    1) Was sagt denn die Durchfallquote aus? Kannst es gleich sein lassen, dann weisst du aber nie, ob du nicht doch ganz locker bestanden hättest Wenn ich recht informiert bin, wird nur gesagt, wie viele Leute es nicht im ersten Anlauf schafften, alle Klausuren zu bestehen. Man darf aber nicht vergessen, dass es noch mündliche Ergänzungsprüfungen gibt. Du kannst also, so wie ich, in Teil A und B eine verhauen und hast dann halt am gleichen Prüfungstag von Teil C 3 Prüfungen statt nur eine. Alles machbar.
    2) Anforderungen... Ich behaupte mal, dass jeder den BiBu bestehen kann, auch einer, der vor dem Hauptschulabschluss abgebrochen hat. Das ist alles Theorie, die man sich schön aneignen kann. Der Stoff an sich ist nicht schwer, es ist nur verdammt viel Stoff und das schreckt die Leute ab.
    3) Endriss ist klasse, die wurden auch schon oft genug hier durchgekaut. Meine Empfehlung: Geh zu Endriss und du bestehst. Melde dich bei denen ggf für ne Schnupperstunde an und lass dir ein Beispielskript zukommen.
    4) Wenn du nichts auf dem Kasten hast, geht viel Freizeit drauf. Saugst du alles wie ein Schwamm auf, wird der Kurs recht chillig. Meine Erfahrung beim Vollzeitkurs Endriss: chillige Angelegenheit bis auf die Wochen vor den Prüfungen, da schreibt man ohne Ende Probeklausuren (zu Hause für sich selbst natürlich).
    5) Eine Weiterbildung, die einem Ansehen, Respekt, mehr Gehalt, eine bessere Position in der Firma (ggf. erst mit Arbeitgeberwechsel) bring? Wieso sollte man das bereuen? Wenn man bei Endriss den Vollzeitkurs macht, ist der BiBu in 10 Monaten durchgezogen (4 Monate Kurs und dann die Zeit bis zur mündlichen Prüfung so ca.).
    6) 4 Monate später habe ich meinen neuen Arbeitsvertrag unterschrieben und den Arbeitgeber gewechselt. Hätte bestimmt schon eher geklappt, aber ich hatte konkrete Vorstellungen von der Stelle und dem Arbeitgeber.
    Geändert von blubberbernd (26.05.2016 um 23:57 Uhr)

  3. #3
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    Hallo Pfefferminze,

    ich sehe mich so ein bischen in dir wieder: eigentlich immer alles ganz gut gepackt und trotzdem mit einigen Selbstzweifeln beladen. Von daher eine Ferndiagnose: Mach es und du schaffts es, wahrscheinlich sogar sehr gut. Die Leute, die meinen, es locker aus der Hüfte zu machen, legen sich häufig erstmal auf die Nase. Mit einem gewissen Respekt vor der ganzen Sache und auch ein wenig Aufregung wirst du die richtige Disziplin mitbringen.
    Ich habe auch circa in deinem Alter angefangen, hatte allerdings schon ein betriebswirtschaftliches Studium absolviert. Insbesondere für Teil A war das hilfreich, so dass ich dort nicht viel Lernen musste. War für Teil B schon ganz anders

    Ich habe mich auch für Endriss entschieden, und kann meinem Vorredner nur zustimmen, dass die schon sehr gut waren. Natürlich kann ich keine Vergleiche ziehen, aber ich fande es sehr gut. Habe allerdings den Fernlehrgang gemacht und dann nur die Intensivwochen vor den Prüfungen als Präsenzseminar gemacht. Hatte selber auch immer mal Gedanken, ob ich vllt. was wesentliches verpasse, was bei den IHK Kursen vllt. abläuft, aber ich glaube, das Gegenteil war der Fall. Wenn man dann natürlich vor der Prüfung 5 Ordner voll mit Skripten hat, kann einen das schon mal erschlagen. Und chillig fand ich das dann nicht mehr. Aber vermutlich habe ich nichts auf dem Kasten .
    Mir war auch die Note wichtig. Ich wollte nicht einfach nur bestehen, sondern auch einiges mitnehmen. Fernlehrgang ist auch nicht jedermanns Sache, aber an eins gewöhnst du dich sehr schnell. Anständige Formulierungen und Zitieren von §§. Da ich Einsendeaufgaben schicken musste, wurden die korrigiert, wie eine Prüfung. Und dann kam sehr viel Rotstift zum Einsatz. Das hat sehr geholfen einzuschätzen, was in der Prüfung wichtig sein wird.

    Ich habe dann sowohl die Endriss-Prüfung als auch die IHK Prüfung abgelegt. Und es ist ein gutes Gefühl, wenn mans dann gepackt hat. Vor der mündlichen Prüfung wird immer ein Horroszenario aufgemacht, von dem ich mich auch habe beeinflussen lassen. Sicherlich wird es Prüfungen geben, die schlecht laufen, wo auch die Prüfer bescheiden drauf sein. Ich kann das nicht bestätigen. Natürlich ist das keine gemütliche Veranstaltung und lustiges beisammen sitzen. Aber gut vorbereitet bestimmt kein Problem.

    Ich würde es wieder machen, bin allerdings froh, dass es vorbei ist. Anfangs weißt du gar nicht wohin mit deiner neuen Freizeit. Also, wenn du Rechnungswesen magst und dort noch etwas weiterkommen willst: Weg mit den Zweifeln und "go for it"

    Tschüssi

  4. #4
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    Hey

    Hast du dich schon entschieden, ob dus angehst?

    Ich bin momentan auf der Zielgeraden. Ausgangspunkt war ähnlich wie bei dir.
    Besuche einen IHK Kurs der über 2 Jahre geht. Mit Endriss hab ich keine Erfahrung. Bei den IHKs muss es wohl extreme Unterschiede geben. Unsere ist bundesweit recht gut, auch vom Schnitt und der Durchfallquote her. Es gibt auch engagierte Dozenten und viele Unterrichtseinheiten. (Samstags und 1-2x unter der Woche abends)
    Gut, es gibt auch bei uns bessere und schlechtere Dozenten. Aber ist Geschmackssache. Und der Stoff ist eben oft trocken und kompliziert. AbEr mancher Dozent bringt es trotzdem verständlich und locker rüber

    Was den Stress anbelangt ist es nicht ohne, aber machbar! Ein gewisses Maß an Freizeit muss man klar ofern, aber denke das lohnt sich. Kommt aber auch stark auf dein Wesen, deinen Terminplan und deine sonstigen Verpflichtungen an (familie, Haushalt. .. ) an.
    Bei mir hat das Feiern etc schon gelitten (6 Tage Woche und mir sonntags frei schlaucht schon, da hab ich nach dem Unterricht meist keine Lust mehr auf die Piste zu gehen). Auch urLaub ist wegen der vielen Termine für den Kurs schwierig, aber so kann ich den schon für die Wochen vor den Prüfungen sparen ; )
    Wie gesagt man muss Abstrich machen, aber mich stört es nicht extrem. Dafür wird die Freizeit danach umso schöner. Das lernt man so erst richtig zu schätzen

    Ach und wenn du das richtig angehst und das notwendige Interesse mitbringst denke ich sind die Prüfungen machbar. Die Quote ist ein Schreckgespenst, das liegt oft such an den Leuten, die teilnehmen (fauler oder wenig geeignete Teilnehmer). Wenn man bei den Terminen meist anwesend ist und vor den Prüfungen gut übt und lernt klapp das schon denke ich - nur Mut

  5. #5
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    Die Durchfallquote ist immer relativ. Man weiß nie aus welchen Gründen sich din Teilnehmer anmelden. Bei mir z.B. Habe ich dem Chef gegenüber angesprochen, dass ich den Kurs gerne machen würde. Die Reaktion hätte ich allerdings nicht erwartet, sofort kam das Lob mich dieser Herausforderung zu stellen, die Kosten übernimmt der Chef und nach bestandener Prüfung sowie etwas Einarbeitungszeit durch den Chef winkt mir ein Posten on der Geschäftsführung. Man sollte auch den familären Zuspruch nicht vergessen, falls man mal ins Zweifeln geraten sollte baut die Familie am besten auf.
    Das sind natürlich ein paar gute Gründe den Bilanzbuchhalter zu machen und die Motivation ist natürlich riesig.

    Ich freue mich schon riesig auf den ersten Tag und bin recht aufgeregt sowie nervös, da ich keine wirkliche Ahnung habe wie alles abläuft.
    Mein Aufgabenbereich umfasst die Debitoren-, Kreditoren-, Lohn- und Finanzbuchhaltung sowie erste Vorbereitungen für den Jahresabschluss (nur oberflächlich). Das ist ein recht breites Spektrum aber ich bezweifle das ich die Feinheiten und Kniffe kenne ;-)

    Wie viel Freizeit "flöten" geht kommt auch immer die Person an. Jeder Mensch lernt unterschiedlich und auch die Auffassungsgabe spielt eine große Rolle und natürlich sollte man das Alter berücksichtigen. Jüngeren Menschen fällt das lernen leichter als "Älteren".

    Ich habe mich für einen berfsbegleitenden Kurs über 2 Jahre entschieden, da ich bei uns im Unternehmen der einzige Buchhalter bin und natürlich weil der Chef die Schulung bezahlt.

    Du bist jetzt 26 und hast mit Sicherheit das nötige Potenzial, also solltest Du das angehen.
    Natürlich ist es nicht sehr einfach aber durchaus machbar. Ich hsnemit Erstaunen festgestellt wie viele Bilanzbuchhalter eigenentlich bei unserem Steuerberater arbeiten und das zeigt das es durchaus möglich ist ;-)
    Du hast bestimmt schon mit dem einen oder anderen geprüften Bilanzbuchhalter gesprochen ohne es zu wissen.

    Edit: Habe so selten so lange für einen Text gebraucht aber das EM-Spiel Deutschland : Italien muss geguckt werden :-D
    Geändert von Arctic (02.07.2016 um 23:37 Uhr)

  6. #6
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    Viele Fragen...... :)

    Hallo zusammen.
    Da meine Fragen hier zu passen scheinen hoffe ich auf ein Feedback von noch unschlüssigen& fortgeschrittenen sowie auch fertigen BiBu.
    Ich bin 25 Jahre alt und befinde mich gerade in einer Weiterbildung zum Betriebswirt in Teilzeit.
    Bisher konnte ich im kaufm. noch keine Erfahrung sammeln da ich eine technische Anstellung habe(ich bin Metallbaumeister).
    Nach dem Betriebswirt möchte ich die Vorbereitung zum Bilanzbuchhalter Ihk beginnen. Es wurde hier bereits von Teilzeitlehrgängen geschrieben.
    Gibt es diese mit voller Präsenzzeit ohne virtuelle Klassenzimmer? Ich bekam mehrere Angebote zu letzterem. Kann mir jemand einen Link dazu senden?
    Wie ist die Erfahrung von weiteren Personen zu diesen virtuellen Seminaren?
    Ist die Betreuung gleichwertig?
    Gar besser????
    Wie ist eure Erfahrung nach Abschluss des BiBu, musstet Ihr lange Bewerbungen schreiben, zumal die Nachfrage nach diesen Fachkräften laut Fachartikeln recht hoch zu sein scheint?
    Man macht sich viele Gedanken...

    Wie ihr gelesen habt bin ich ein Quereinsteiger... Gibt es hier weitere Personen die ebenfalls aus dem Handwerk kommen und umgeschult haben???
    Kennt ihr Personen die es änlich durchgeführt haben und erfolgreich tätig sind?

    Ich bedanke mich vorab.


    Mit freundlichen Grüßen

    Stefan

  7. #7
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    Zunächst mal: Wer sich zur IHK-Prüfung "geprüfter Bilanzbuchhalter" anmelden möchte, muss etliche Jahre Berufserfahrung in der Buchhaltung nachweisen, die wird in Deinem Text zumindest nicht erwähnt.

    Im Gegensatz zu Einigen hier finde ich diese Regelung auch angemessen, nicht um die Hürden für die Prüfung hoch zu halten, sondern einfach, um bei dem doch umfangreichen Stoff auf eigene Beispiele zurückgreifen zu können. Beim Einstieg in die Kurse wird dementsprechend auch erwartet, dass man nicht nur Berufsschulwissen bezüglich Buchungssätzen hat, sondern durchaus auch mal komplexe Situationen in einzelne Schritte zerlegen kann.

    Falls Du also nicht zumindest teilweise einige Jahre in der Buchhaltung gearbeitet hast, würde ich Dir den Schritt zum Bibu nicht nahelegen, auch um bei der Prüfungsanmeldung keine bösen Überraschungen zu erleben.

  8. #8
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    Hallo Stefan,

    was ist Dein Antrieb, als Metallbaumeister in die "trockene" Buchhaltung zu wechseln?

  9. #9
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    Hallo Bert82,

    also meine Motivation kommt durch meine langfristige Sichtweise, der Möglichkeit sich im höheren Alter nicht mehr stark körperlich betätigen zu müssen.
    Die Möglichkeit ein zivilisierteres Umfeld zu erleben, (wer aus dem Handwerk kommt versteht es), um außer des Chefs niemandem Rechenschaft ablegen zu müssen,
    natürlich in erster Linie um mich gehaltstechnisch zu verbessern.

    Ich möchte gerne Experte sein in einem Gebiet das Gewissenhaftigkeit und Verantwortung voraussetzt mit Regeln und Gesetzen die für viele sehr trocken,absolut fern und unverständlich sind um mich von der Masse (was für mich wiederrum als langweilig empfunden wird)
    abzusetzen.


    Ich hoffe ich konnte gewisse Ansätze damit näher bringen.



    Mit freundlichen Grüßen

    Stefan

  10. #10
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    Hallo Buendisch,

    danke für deine Einschätzung.
    Ich bin bereits Kaufmann, aufgrund des Meisters.
    Dadurch ist es mir auch gestattet den Betriebswirt abzuschließen.
    Dies wäre 2018 im Sommer der Fall.
    Ich habe längere Zeit recherchiert.
    Die Ihk teilte mir mit das ich in meinem Fall, einen 2 jährigen Praxisnachweis im Rw. mittels Arbeitgeber erbringen müsste.
    Dies ist bei mir rein zeitlich gesehen nach Abschluss des Bw.gegeben.
    Natürlich würde ich von meinem Arbeitgeber den Nachweis erhalten... von Vorteil wäre die fehlende Praxiserfahrung im Rechnungswesen natürlich keinesfalls da bin ich ganz deiner Meinung.

    Ob es trotzdem machbar wäre... das ist eine Frage die im Raum steht...

    Hat hier jemand den BiBu angefangen ohne praktische Erfahrung im Rw.?????


    LG

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