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Thema: Lernzeit

  1. #1
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    Lernzeit

    Hallo zusammen,

    ich fange dieses Jahr meine Weiterbildung zum Bilanzbuchhalter an.
    Jetzt meine Frage zu euren Erfahrungswerten...
    Laut der IHK empfehlen Sie neben der Weiterbildung eine wöchentliche Selbstlernzeit von 6 Stunden.
    Kommt das hin oder ist das eurer Erfahrung nach zu wenig oder zu viel?

    Liebe Grüße
    Buebue

  2. #2
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    Hallo Buebue,

    die Lernzeit ist ein individuelles Thema. Du musst dich als Typ fragen, welcher Lernrhythmus für dich am besten ist.

    Ich kenne Personen, die haben in der Woche leicht Ihre 6 Stunden gelernt. Für mich z. B. hat der Samstagsunterricht gereicht und gelegentlich habe ich mal 1-2 Stunden unter der Woche geübt. Aber mehr Zeit war neben der Arbeit kaum möglich. Ich habe dann vor den Prüfungen "Vollgas" gegeben und dies hat mir in Verbindung mit dem Präsenzkurs gut gereicht. Aber analysiere mal dein Lernverhalten und schaue, was für dich am besten sein kann.

    Viele Grüße
    Bibu1986

  3. #3
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    Zitat Zitat von Bibu1986 Beitrag anzeigen
    Hallo Buebue,

    die Lernzeit ist ein individuelles Thema. Du musst dich als Typ fragen, welcher Lernrhythmus für dich am besten ist.

    Ich kenne Personen, die haben in der Woche leicht Ihre 6 Stunden gelernt. Für mich z. B. hat der Samstagsunterricht gereicht und gelegentlich habe ich mal 1-2 Stunden unter der Woche geübt. Aber mehr Zeit war neben der Arbeit kaum möglich. Ich habe dann vor den Prüfungen "Vollgas" gegeben und dies hat mir in Verbindung mit dem Präsenzkurs gut gereicht. Aber analysiere mal dein Lernverhalten und schaue, was für dich am besten sein kann.

    Viele Grüße
    Bibu1986
    Dem kann ich ebenfalls so zustimmen. Alles ist natürlich von jedem selbst abhängig aber was man noch erwähnen sollte ist, dass man wirklich früh anfangen sollte den Stoff zu wiederholen hinsichtlich der Prüfung.

    Viel Erfolg

  4. #4
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    Hallo zusammen,

    danke für Eure Antworten.

    Ich finde halt auch, dass 6 Stunden zum Job und der Weiterbildung sehr viel sind.
    Deshalb wollte ich wissen wie das bei euch war.

    Liebe Grüße
    Buebue

  5. #5
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    Hallo Buebue,

    ich habe am Sonntag meinen ersten Kurs gehabt und muss sagen, dass ordentlich Tempo vorgelegt wurde. Deshalb werde ich mich heute für eine Stunde hinsetzen und die ganzen Notizen, die ich mir gemacht habe, ins reine schreiben. (Ich höre lieber erst zu und schreibe dann auf.) Denke, dass das bei mir besser hängen bleibt.

    Aber wie gesagt, ich habe gerade erst angefangen, von daher muss ich auch erstmal schauen wie ich das mit dem lernen hinbekomme. Finde das im ersten Moment schon recht viel 6 Stunden unter der Woche nachzuarbeiten bzw. zu lernen.

    Grüße
    Pfefferminze :-)

  6. #6
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    Zitat Zitat von Pfefferminze Beitrag anzeigen
    Hallo Buebue,

    ich habe am Sonntag meinen ersten Kurs gehabt und muss sagen, dass ordentlich Tempo vorgelegt wurde. Deshalb werde ich mich heute für eine Stunde hinsetzen und die ganzen Notizen, die ich mir gemacht habe, ins reine schreiben. (Ich höre lieber erst zu und schreibe dann auf.) Denke, dass das bei mir besser hängen bleibt.

    Aber wie gesagt, ich habe gerade erst angefangen, von daher muss ich auch erstmal schauen wie ich das mit dem lernen hinbekomme. Finde das im ersten Moment schon recht viel 6 Stunden unter der Woche nachzuarbeiten bzw. zu lernen.

    Grüße
    Pfefferminze :-)
    Also ich habe immer nach den Präsenztagen die Themen wiederholt und versucht zu diesen Aufgaben zu lösen.

    Großartige Lernzettel habe ich mir jetzt nicht geschrieben, da alles so umfangreich war, dass mir die Zusammenfassungen (also das eigene Skript der Dozenten) gereicht haben. Wenn ich dann ein Thema nicht ganz auf die Kette bekommen habe, habe ich auf die passenden Textstellen im Skript zurück gegriffen. Das Skript der Dozenten war nochmal ein anderes, wie das ausführliche von Endriss. Die Dozenten hatte quasi davon bereits eine Zusammenfassung angefertigt. Hier muss man aber erwähnen, dass jeder seine eigene Lernstrategie hat. Ich war und bin kein Fan von Fingern wundschreiben. Mir fällt es wesentlich einfacher die Dinge einfach durchzulesen und dabei zu verinnerlichen, in dem ich einzelne Passagen immer und immer wieder durchlese, bis der Groschen gefallen ist Bei dem ganzen Stoff halte ich das für sinnvoller als 3 Stunden Seite für Seite runterzuschreiben um hinterher feststellen zu müssen, dass Thema X auf Seite 1 von mir eigentlich gar nicht kapiert wurde Aber jedem das seine Mein Kollege in dem Kurs hat sich die Dinge wirklich auf Lernzettel geschrieben und hat auch bestanden (viele Wege führen nach Rom usw. )

    Die IHK Prüfungen habe ich dann 1 bis 2 Monate vorher versucht zu lösen, wobei mir auch lediglich 3 zur Verfügung standen. Wir hatten aber im Kurs umfangreiche Aufgaben erhalten, sodass ich reichlich versorgt war.

    Richtig angefangen zu lernen habe ich ab April/Mai für die Prüfung im September. Ich bin wirklich glücklich, dass ich das so früh begonnen habe denn hinterher wird die Zeit schon dünn. Dazu muss ich aber erwähnen, dass ich unter der Woche (Wegen dem Job) nie länger als 2 Stunden dran gesessen habe, man sollte aber mindestens eine Stunde investieren, sonst lohnt es sich wirklich nicht.

    Versucht euch die Formeln aus dem Fach Berichterstattung so früh es geht auf Karteikarten zu schreiben und geht diese wirklich so früh wie möglich an, die braucht ihr für Teil B und Teil C! Je früher ihr anfangt diese auswendig zu lernen, desto besser

  7. #7
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    Bilanzbuchhalter ohne Lernen

    Abgesehen vom Lerntyp ist der persönliche Typ und die Vorbildung nicht zu vernachlässigen.

    Ich selbst habe für die Prüfung gar nicht gelernt (ja gar nicht) und hatte nur die Bücher einer Freundin mit und habe es geschafft zu bestehen.

    Dabei hatte ich nicht recht Ahnung von KLR und Berichterstattung. Mein Wissen in Bilanzierung (nur HGB und Stb) sowie Steuerrecht aus 4 Jahres Berufstätigkeit hat aber locker gereicht...

    Es interessiert mich ob noch jemand mit minimaler oder gar keiner Vorbereitung die Sache angegangen ist.

  8. #8
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    Klar ist der persönliche Typ und die Vorbildung wichtig. Auch sind die persönlichen Ziele wichtig, wie man etwas machen will.

    Ich denke, viele Prüfungen sind mit ein bisschen Glück mit 50 - 60 Punkten zu bestehen. Viele haben auch viel Ehrgeiz für sich, dies alles besser zu schaffen zu wollen. Für manche Personen ist das Lernen auch eine Art Hobby. Auch gibt es hier in Deutschland IHK´s, die korrigieren alle Prüfungen auf über/unter 50 %, worüber es auch schon einige Artikel gegeben hat.

    Daher ist es immer sehr schwer, Empfehlungen zu geben. Bei uns in Bayern hat man die Erfahrungen aus der Vergangenheit, dass ein Schüler mit einem Haupt-/Realschulabschluss im Norden locker ein gutes Abitur machen kann für den gleichen Lernaufwand. Es sind einfach sehr viele Variablen für eine geeignete Prüfungsvorbereitung.
    Geändert von Bibu1986 (16.05.2017 um 13:18 Uhr)

  9. #9
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    Ich habe im April mit meinem Lehrgang bei Endriss angefangen. Ich lerne im Moment so drei bis vier Stunden in der Woche, habe aber auch erst zwei Fächer. Denke es wird sich so einspielen das ich in der Woche 6 Stunden lernen werde.

    Die Prüfung habe ich zwar erst nächstes Jahr im Herbst, aber ich möchte Top vorbereitet sein und deswegen lerne ich seit dem 1. Unterrichtstag. Dir viel Erfolg

  10. #10
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    Zitat Zitat von Managarm Beitrag anzeigen
    Abgesehen vom Lerntyp ist der persönliche Typ und die Vorbildung nicht zu vernachlässigen.

    Ich selbst habe für die Prüfung gar nicht gelernt (ja gar nicht) und hatte nur die Bücher einer Freundin mit und habe es geschafft zu bestehen.

    Dabei hatte ich nicht recht Ahnung von KLR und Berichterstattung. Mein Wissen in Bilanzierung (nur HGB und Stb) sowie Steuerrecht aus 4 Jahres Berufstätigkeit hat aber locker gereicht...

    Es interessiert mich ob noch jemand mit minimaler oder gar keiner Vorbereitung die Sache angegangen ist.
    Ich halte gar keine Lernzeit für etwas übertrieben, da man sich auch mit einigen Rechenbeispielen vertraut machen müsste. Ich würde jedem Raten trotzdem zu lernen und da merkt man ja nach einiger Zeit, dass einem bestimmten Themen liegen und andere nicht, da kann man dann noch entscheiden, wofür man lernen soll.

    Lasst euch nicht blenden davon, das lernen ist wichtig

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