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  1. #1
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    Herbst 2017 - Teil B - Steuern- 22.09.2017

    für die Prüfung heute viel Erfolg.

  2. #2
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    Die Prüfung war der Hammer, selbst wenn man alles gewusst hätte war niemals genügend Zeit alles aufzuschreiben

  3. #3
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    Ich fand Steuerrecht in Ordnung, war viel und eigentlich fast alle Themen dran, aber machbar.

  4. #4
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    Hat jemand eine Zusammenfassung? Was waren das in Aufgabe 4 für Lieferungen? Habe zu 1 Werkslieferung zu 2 innergemeinschaftl. Erwerb zu 3 sonstige Leistung

  5. #5
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    Habe es auch zeitlich nicht geschafft.

  6. #6
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    A) 5 Lieferung Ort ist Paris somit nicht steuerbar
    Die eine Verbringung bleibt unberücksichtigt 1a.2 UStAE
    B habe ich auch innergem. Erwerb
    C habe ich sonstige Leistunge 13b Fall ist

  7. #7
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    Hat jemand noch die Punkteverteilung der einzelnen Aufgaben im Kopf?

  8. #8
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    Hallo zusammen!

    Ich fande die Steuerprüfung im großen und ganzen machbar. Auch bei mir war die Zeit sehr knapp.

    Ich habe noch ein bisschen was im Kopf
    1. Lohnsteuer:
    Sachverhalt 1:
    Essensmarken für 2,50€ (von 5€) - kein Steuerpflichtiger Arbeitslohn da unter 3,10€ bzw. 60€ im Monat
    Sachverhalt 2:
    AN bekommt 15€ Verpflegungsmehraufwand für die Zeit 8-9 Std. die er auf einer Baustelle ist - 12€ sind kein steuerpflichtiger Arbeitslohn und 3€ müssen Versteuert werden. Pauschalierung 30% vom AG möglich
    Sachverhalt 3:
    Firmenwagen + Fahrt von der Wohnung zur ersten Tätigkeitsstätte 20km - 1% Versteuerung + 0,03% des BLP pro gefahrenen Kilometer. Keine Pauschalversteuerung

    2. Gewerbesteuer:
    Entgelt für Schulden, Miete BGA, Miete Geschäftsräume und Lizenzen werden hinzugerechnet, war insgesamt über 100.000€. Freibetrag angezogen und 1/4 vom Rest hinzugerechnet.
    Die Dividende aus dem Streubesitz habe ich nach 8 Nr.5 hinzugerechnet.
    Genaue Beträge weiß ich leider nicht mehr.

    3. Abgabenordnung:
    Fristenberechnung bis wann der Einspruch für Einkommenssteuerbescheid eingelegt werden darf. Das genaue Datum habe ich nicht mehr im Kopf.
    m.E. bestand die "Schwierigkeit" darin, die Wiedereinsetzung in den vorherigen Stand zu erkennen und anzuwenden

    4. Umsatzsteuer:
    Sachverhalt 1:
    Vorübergehendes Verbringen (Danke ans Beispiel im 1a.2 USTAE)
    Habe eine Werklieferung gemacht mit Steuerbefreiung 4 Nr.1b und 6a
    Steuerfrei + nach der Bemessungsgrundlage hab ich dann aufgehört
    Sachverhalt 2:
    Innergemeinschaftlicher Erwerb + Versteuerung in D, Steuerschuldner der Empfänger aber kein 13b
    Sachverhalt 3:
    Versteuerung in D + 13b-Fall.
    Habe noch den Hinweis gebracht dass der Unternehmer in Frankreich auf das Reverse-Charge-Verfahren hinweisen muss.

    5. Körperschaftssteuer:
    Wertberichtigung einer Abschreibung (Beteiligung) - Hinzurechnung
    Vergünstigte Abgabe an nahestehende Person - VGA Hinzurechnung der Selbstkosten + der Umsatzsteuer, den Rechnungsbetrag inkl. USt habe ich wieder abgezogen.
    Nachträglicher Verzicht auf die Miete - Verdecke Einlage, habe ich hinzugerechnet
    Div. Steuerkürzungen - waren alle hinzuzurechbmnen, da Sie nicht gekürzt werden dürfen.
    zu versteuerndes Einkommen weiß ich leider nicht mehr.
    Man musste auch noch Auswählen ob das innerbetriebliche oder Außerbetriebliche Berichtigungen sind, da habe ich aber geraden
    die ersten 2 hatte ich innerbetrieblich die letzten 2 außerbetrieblich

    6. Einkommenssteuer:
    Das weiß ich am wenigsten:
    Darlehen mit Abzug Diagio.
    -> Verb.gg.KI musste um 18.000€ berichtigt werden (Gewinnneutral)
    -> aktive Rechnungsabgrenzung für Disagio musste gestellt werden. Anteil für 2016 war Gewinnmindernd.
    -> in 2016 gebuchte Zinsen für 2017 mussten Korrigiert werden. Gewinnerhöhend
    Ein Verkauf einer Beteiligung.
    Veräußerungsgewinn 530.000€
    6b(10) kann angewandt werden
    500.000€ konnte auf das nächste Jahr übertragen werden.
    Veräußerungskosten 5.000€ - Gewinnmindernd
    Veräußerungsgewinn 35.000€ - Gewinnerhöhend
    Ich mein es war noch was gefragt, aber das weiß ich nicht mehr.

    Wie habt ihr die Fragen beantwortet? Jemand dabei der was ähnliches hat wie ich?

  9. #9
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    zu 2:
    §8 Nr. 5 greift doch nicht wegen der geringen Beteiligung von 9% (<10% §8b KStG) oder?
    zu 5:
    nachträgliche Miete: kann keine verdeckte Einlage sein, da kein einlagefähiger Vermögensgegenstand oder? Hier müsste doch vGA im Umkehrschluss greifen wegen rückwirkend?
    zu 6:
    Veräußerung habe ich hier nach §16 bewertet :/ also falsch?

    Gruß
    Keven

  10. #10
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    Zu 2.
    Ja das habe ich mir am Anfang auch gedacht, aber 8 Nr. 5 GewStG greift doch bei einer Beteiligung unter 15% oder?
    9 Nr. 2a GewStG greift bei einer Beteiligung von mehr als 15%

    Zu 5.
    War da nicht was gestanden, dass für die Beteiligten ein Betrag von x€ als "ausstehende Miete" eingebucht wurde?
    Ab dann wird das doch ein bilanzfähiger Posten (Verbindlichkeit) und somit auch eine verdeckte Einlage bei nicht einfordern.

    Zu 6.
    Ja den 16 EStG hab ich auch mit erwähnt, aber mich nicht mehr erinnert.

    Vielleicht bin auch ich auf dem falschen Weg bzw.hab falsch gedacht

    Gruß Steffi

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