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  1. #1
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    Rechnung über eine Diensteistung aus England

    Hallo, ich habe eine Rechnung eines DL aus England (beratungsleistung). Die Rechnung (der aber Unternehmer ist) ist ohne dessen UST-ID (die habe ich auf dessen Wenseite gefunden) und ohne den Verweis auf das Reverse Charge-Verfahren. Dafür aber verweist der DL darauf, dass die Dienstleistung umsatzsteuerfrei ist. Wie verbuche ich diese Leistung richtig? Und wie melde ich diese Leistung in der UST-VA richtig an?

  2. #2
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    Was für ein Text bezgl "umsatzsteuerfrei" steht denn auf der Rechnung?

    Bezüglich der Rechnungsstellung des Unternehmen aus GB hinsichtlich reverse charge hilft ein Blick auf den §14(7) UStG.

    Wird in SKR03 oder SKR04 gebucht; als Bilanzierer oder 4/3er? Bist "Du" evtl 19er-UStG?

    Die Meldung wird eigentlich sehr schön in den Erläuterungen zur USt-VA dargestellt.

    Gruß Bert

  3. #3
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    Zitat Zitat von Bert82 Beitrag anzeigen
    Was für ein Text bezgl "umsatzsteuerfrei" steht denn auf der Rechnung?

    Bezüglich der Rechnungsstellung des Unternehmen aus GB hinsichtlich reverse charge hilft ein Blick auf den §14(7) UStG.

    Wird in SKR03 oder SKR04 gebucht; als Bilanzierer oder 4/3er? Bist "Du" evtl 19er-UStG?

    Die Meldung wird eigentlich sehr schön in den Erläuterungen zur USt-VA dargestellt.

    Gruß Bert
    ES steht kein weiterer Text dabei, nur: Diese Leistung ist mehrwertsteuerfrei. Inzwischen weiß ich, auf Nachfrage, dass diese Firma in GB Kleinunternehmer ist. Wir bilanzieren , SKR 03.

  4. #4
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    Zitat Zitat von Sven1962 Beitrag anzeigen
    ES steht kein weiterer Text dabei, nur: Diese Leistung ist mehrwertsteuerfrei. Inzwischen weiß ich, auf Nachfrage, dass diese Firma in GB Kleinunternehmer ist. Wir bilanzieren , SKR 03.
    Es mag kleingeistig klingen, aber wenn auf der Rechnung des Unternehmers aus Groß Britannien der deutsche Text "Diese Leistung ist mehrwertsteuerfrei" steht bin ich verwundert - aber das tut nix weiter zur Sache.

    Die steuerliche Behandlung des leistenden Unternehmens aus GB in GB selbst ist hier nicht von Bedeutung. Wenn man UStG aus DE analog in GB anwendet (über MwStSysRL) kommt zum tragen, dass die sonstige Leistung in GB nicht steuerbar ist - somit kann sie (später) nicht steuerfrei sein (werden).

    Hier ist die steuerliche Behandlung in DE zu beurteilen, diese führt zur Steuerschuldnerschaft des Leistungsempfängers über den §13b UStG.

    Ich schließe aus, dass Du in DE unter §19 UStG als Kleinunternehmer fällst; wie schon geschrieben, dass es der leistende Unternehmer aus GB ist, ist hier nicht von Bedeutung.

    Im SKR03 würde ich dann #3123 nehmen.

    Gruß Bert

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